Hotline: +49 7247 9548-0 info@yakee.de
Details

Tierrechte im Tourismus

2016-04-18 13:03
(Kommentare: 0)
Tourismus und Tierschutz

Tiere im Urlaub, Tierrechte trotz Tourismus

Ein Flipper im  Hotelpool auf Bali, der Orca im Vergnügungspark, das Bild mit der Schlange um den Hals, im Bali Safaripark mit dem Babylöwen auf dem Schoß, Auge in Auge im dem Tiger, der Ritt auf dem Elefanten. Was für schöne Bilder wir mit nach Hause bringen und wer kuschelt nicht gerne mit einem niedlichen Affenkind?

Viel Tierleid verbirgt sich dahinter! Wenn wir uns das bewusst machen und uns informieren, verzichten wir in Zukunft sicher gerne auf derartige Urlaubserinnerungen. Aber nicht nur wegschauen, sondern handeln ist wichtig. Reagieren vor Ort oder wenn das nicht möglich ist, auf Facebook und den verschiedensten Petitionsplattformen Missverhältnisse aufzeigen.

Doch nicht jeder Tierkontakt im Ausland, als Tourist bedeutet Tierleid. Vieles dient dem Tierschutz wie zum Beispiel  die Wiederauswilderungsstationen von Orang Utans in Borneo, Elefantenwaisenhäuser in Sri Lanka und Thailand, zahlreiche Tierschutzprojekte in Afrika.
Ein Indiz, dass es um die Tiere und nicht den Profit geht, ist in der Regel der Abstand, auf den zwischen Mensch und Tier wert gelegt wird.  Sobald ein Tier sich zu sehr an den Menschen gewöhnt ist eine Auswilderung in der Regel nicht mehr möglich.

Werden Sie aktiv gegen Tierleid für den Tourismus:

kein Geld für Tierquäler
das bedeutet kein Geld für Fotoaufnahmen, Streicheln, Veranstaltungen. Wer hier mitmacht, der unterstützt!

kritisieren Sie
bietet ein Reiseveranstalter Ausflüge zu Tiershows oder Parks mit Wildtieren an, die als Touristenattraktion leiden?
Leiden in Ihrem Urlaubshotel Äffchen an der Kette oder andere Tiere? Protestieren Sie bei der Reiseleitung dagegen, schreiben Sie nach der Rückkehr an Ihren Reiseveranstalter, informieren Sie das Reisebüro und prangern Sie Tierquälerei am Urlaubsort auf Facebook und Co. öffentlich an.

bestrafen Sie Tierquäler
die härteste Strafe für Tierquäler ist der Verlust von Einnahmen. Bewerten Sie Veranstalter, Hotels und Einrichtungen im Internet negativ.
Dadurch halten Sie andere Urlaub ab, derartige Aktivitäten aus Unwissenheit durch ihre Buchung zu unterstützen.

probieren Sie nicht alles, ziehen Sie Grenzen
Wal-Sushi in Grönland und Norwegen, Hundefleisch im Vietnam. Einmal ist in diesem Fall nicht keinmal. Die Nachfrage regelt hier das Angebot. Verzehr bedeutet hier Mitverantwortung!

Ein sehr spannender Artikel über dieses Thema gibt es bei Süddeutschen Zeitung über dieses Thema

Zurück

Einen Kommentar schreiben
Bitte rechnen Sie 4 plus 3.

Copyright © 1998-2019 Yakee travel