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Bali 5 Gründe und warum es mich immer wieder nach Bali zieht

2018-03-13 11:38
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Bali – Streicheleinheiten für Körper und Seele

In no other place in the world have I felt as comfortable as in Bali. When I set foot on Balinese soil for the first time many years ago, I immediately had a sense of arrival and home. After the first holiday many more followed, including a stay of several months and I would go back anytime. I close my eyes and immediately smell the incense of the offerings in my nose and listen in spirit to the gamelan music typical of Bali.

If you are on holiday in Bali, you will usually come back again in a different way. I have experienced this on my own body and can also observe it with many acquaintances and friends. A trip to Bali can also become a journey to yourself. And that has several reasons.

Bali & the nature - green, bright, colorful, overwhelming

For me, in addition to humans, nature is balm for the soul in Bali. I can enjoy a wonderful sunset on the beach, take a hike or bike ride through the rice terraces, observe the rice farmers in their daily work or just sit down and let the silence or   the nature sounds on me.

Or I'll leave at three in the morning and set out on a hike up Mount Batur for a breathtaking sunrise. The climb is quite exhausting and therefore not suitable for everyone. Those who dare, however, will be rewarded with a great view - and with breakfast eggs cooked in the hot holes of the volcano! Descending over the fine lava sand I would have liked a kind of skis or a sledge. Lacking that, all I could do was run up the hill like a little kid, stir up a lot of dust and, above all, have lots of fun.

Eine besondere Form der Ruhe habe ich unter Wasser gefunden. Bali, Lombok und die umliegenden Gili-Inseln sind ein Paradies für Taucher und für solche, die es werden wollen. Ich hätte mir keinen besseren Ort zum Tauchen lernen vorstellen können als auf den Gili Inseln. 

Bali & Ubud: Balsam für Körper und Geist

Das spirituelle Zentrum Balis ist ohne Zweifel Ubud.

Ubud ist für mich ein ganz besonderer Ort. Hier kann man seinen Körper pflegen und seine Seele nähren. An kaum einem anderen Ort auf Bali gibt es so viele Spas und Massageangebote. Ich kann mich noch genau an meinen ersten SPA Besuch in Ubud erinnern. Das Ganze dauerte drei Stunden und war ein Verwöhnprogramm, was ich vorher (und auch nachher) in der Form nicht wieder erlebt habe. Eine traumhafte Massage, gefolgt von einem Bad in einer mit farbenprächtigen Blüten gefüllten Badewanne, dazu ein leckerer Tee...ich habe mich gefühlt wie eine Königin. Ich durfte nichts selbst machen, wurde abgetrocknet, eingecremt etc.. Oder die Ayurveda Behandlung mit Stirnguss. Warmes Öl,  wird mir langsam über den Kopf gegossen.  Danach hatte ich das Gefühl, ich schwebe.

Das Tolle ist, all diese Behandlungen kosten auf Bali wirklich nur einen Bruchteil dessen, was wir zuhause dafür bezahlen müssten. Seid neugierig, probiert die unterschiedlichen Sachen aus. Natürliche Körperpeelings, Hot Stone Massage, Ayurveda Behandlungen, Day SPA Programme....das Angebot ist schier unendlich. Und das gibt einem die Chance, sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken und sich mal rundum verwöhnen zu lassen.

Nachdem der Körper dann schon entsprechend verwöhnt wurde, darf auch für die Seele gesorgt werden. Spätestens seit dem Film „eat, pray, love“ ist Bali, und hier auch wieder besonders Ubud, bekannt für Yoga und Meditationsangebote. Besonders haben mich die offenen Meditationen fasziniert. Man findet sie quasi zufällig, wenn man durch Ubud streift, da steht einfach ein Schild: Meditation, come in and join us. Ich war so mutig, bin einfach hinein und habe mit völlig fremden Menschen eine wunderbare Stunde der Ruhe verbracht.

Wer wieder in Kontakt zu seiner Spiritualität kommen möchte, für den gibt es kaum einen besseren Ort auf der Welt als Bali.

Bali - wer entschleunigen möchte, findet den perfekten Ort

Woran erkennt man, dass jemand gerade erst auf Bali angekommen ist? Er läuft weiß und schwitzend, quasi im Stechschritt durch die Straßen, während die Menschen um ihn herum eher den Anschein erwecken, sie bewegen sich in Slow Motion. Die balinesische Langsamkeit kann uns erst einmal fremd vorkommen, schließlich kommen wir aus einer Gesellschaft, wo Zeit bekanntlich Geld ist und wir gewohnt sind, viele Dinge gleichzeitig zu erledigen und vor allem: schnell. Der typische schlurfende balinesische Gang mag den einen oder anderen im ersten Moment eher aufregen, aber spätestens nach einer guten Woche habe ich mich dabei ertappt, dass ich genauso langsam und teilweise schlurfend durch die Gegend  laufe. Schon allein das Klima mit der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit zwingt einen quasi dazu, eine langsamere Gangart anzuschlagen.

Für mich ein passendes Beispiel für die balinesische Art der Entschleunigung ist das Wort „Nanti“. Nanti bedeutet „Später“, aber mit einer Tendenz zu „vielleicht auch gar nicht“. Das habe ich einmal zur Antwort bekommen, als ich fragte, wann denn der Bus käme (ich habe dann nach einer längeren Wartezeit doch ein Taxi genommen.Was ich damit sagen will: auf Bali geschieht alles mit einer Ruhe und Gelassenheit, das färbt zwangsläufig auf uns ab, wenn wir dort Zeit verbringen. Das bringt mich zum nächsten Punkt:

Die Balinesen und ihre Kultur

Ich habe die Balinesen als unheimlich freundlich und hilfsbereit kennengelernt. Und gastfreundlich. Ich kann gar nicht zählen, wie oft ich die Einladung „Come to my house“ gehört habe. Wenn man dieser Einladung nachgeht, taucht man ein in eine faszinierende und herzliche Welt, in der viel gelacht wird. Und man lernt Gerichte aus der traditionellen balinesischen Küche kennen, die auf keiner Restaurantkarte zu finden sind (Vorsicht: scharf!).

Überall auf Bali stolpert man buchstäblich über die Opfergaben, die mehrmals täglich „for good luck“ verteilt werden – in den Haustempeln, großen Tempeln, vor Geschäften und Restaurants, an Bäumen, am Wegesrand. Die Götter gut stimmen, das gehört auf Bali zum täglichen Leben einfach dazu.

Was mich persönlich auch sehr berührt und beeindruckt hat, ist die fast teilweise kindliche Neugier, mit der die Balinesen ihre Umwelt und natürlich auch uns Touristen, erleben. Sie scheuen sich nicht, Fragen zu stellen und erzählen aber auch bereitwillig gerne aus ihrem Leben.

„Good for you, good for me“ - das könnte fast ein Lebensmotto der Balinesen sein. Den ersten Kontakt damit hat man, sobald man etwas kaufen möchte. Dann nämlich beginnt das große Handeln und Feilschen, am Ende mit einem akzeptablen Preis für beide Seiten, eben „good for you, good for me“. Aber es ist noch viel mehr als das. Es zeigt die ganze Einstellung. Die vom Hinduismus geprägte Lebensweise respektiert und wertschätzt das Gegenüber. Ich tue dir Gutes, damit auch mir Gutes widerfährt.

Grund 5 um nach Bali zu reisen

There are so many more reasons to travel to Bali. The hotels for example. I stayed in the Losmen and was allowed to participate in family life, I spent the night in small palm-leaf covered bungalows and I enjoyed the comfort of indescribably beautiful hotel facilities. Everything has everything, everything fits. Whoever listens to his stomach, finds his dream hotel. The other reasons I tell in my next post .....

Have fun dreaming about Bali

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