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Allgemeines

Fläche: 110.860 qkm.

Bevölkerungszahl: 11.178.000 (1999).

Bevölkerungsdichte: 101 pro qkm.

Hauptstadt: La Habana (Havanna). Einwohner: 2.189.716 (1999).

Geographie: Kuba ist die größte karibische Insel und die westlichste der Großen Antillen. Sie liegt 145 km südlich von Florida. Ein Viertel des Landes ist gebirgig. Im Westen und Osten gibt es Gebirgsketten, die eine Höhe von 2500 m erreichen. Westlich von Havanna liegt die Sierra de los Organos, die bis auf 750 m ansteigt. Die Trinidad-Berge liegen in der Inselmitte und erreichen im Osten eine Höhe von 1100 m. Rings um den Hafen von Santiago de Cuba erheben sich die zerklüfteten Berge der Sierra Maestra. 25% der Insel sind mit Pinien- und Mahagoniwäldern bedeckt. Die Küste ist vielfach sumpfig mit dichten Mangrovenwäldern.

Staatsform: Sozialistische Republik seit 1959. Verfassung von 1976, letzte Änderung 1992. Die 601 Mitglieder des Volkskongresses werden alle 5 Jahre gewählt. Staatsrat mit 31 Mitgliedern; Vorsitzender des Staatsrates ist zugleich Staatsoberhaupt und Vorsitzender des Ministerrates. Staats- und Regierungschef: Fidel Castro Ruz, seit 1959. Unabhängig seit 1902 (ehemalige spanische Kolonie).

Sprache: Amtssprache ist Spanisch. Es wird auch etwas Französisch und Englisch gesprochen und in Touristikzentren meist auch Deutsch.

Religion: 56% der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit, 39% Katholiken, auch protestantische und jüdische Glaubensgemeinschaften.

Ortszeit: MEZ - 6 (UTC - 5); März bis Oktober: MEZ - 5 (UTC - 4).

Netzspannung: 110/120 V, 60 Hz; zweipolige amerikanische Stecker. Bestimmte Hotels haben europäische Stecker. Die Mitnahme eines Adapters ist empfehlenswert.

Post- und Fernmeldewesen:

Telefon: Selbstwählferndienst.

Landesvorwahl: 53. Der internationele Code für Anrufe ins Ausland ist 119. Telefonkarten für interne und externe Anrufe können in zahlreichen Geschäften gekauft werden (Touristen müssen in US$ bezahlen). Einige Anrufe müssen über eine internationale Vermittlung geführt werden, oft kommt es zu Verzögerungen.

Mobiltelefon: Mobiltelefone können von Cubacel S. A (Tel: 537 80 22 22, Internet: www.cubacel.cu) gemietet werden. Das GSM 900 Netz von C_Com funktioniert nur in bestimmten Regionen.

Fax: Faxanschlüsse sind weitverbreitet.

Internet/E-Mail: Hotels bieten Zugang zu Internet und E-mail. Hauptanbieter ist Cubaweb (Internet: www.cubaweb.cu).

Telegramme: Können in allen Postämtern in Havanna und einigen Hotels in größeren Städten aufgegeben werden.

Post: Briefe nach Europa sind oft mehrere Wochen unterwegs; Luftpost wird empfohlen.

Deutsche Welle: Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: www.dwelle.de) anzufordern. Näheres in den Benutzerhinweisen.

 

Einreise / Visum

Reisepaß/Visum:
 

  Pass
erforderlich
Visum
erforderlich
Rückflugticket
erforderlich
Deutschland   Ja    1/2    Ja 
Österreich   Ja    1/2    Ja 
Schweiz   Ja    1/2    Ja 
Andere EU-Länder   Ja    1/2    Ja 

Reisepass: Allgemein erforderlich, muß noch mindestens 6 Monate gültig sein. Der deutsche Kinderausweis wird bis 16 J. anerkannt, für Kinder ab 10 J. wird jedoch generell ein eigener Ausweis empfohlen.

Visum: Allgemein erforderlich, ausgenommen sind:
(a) Staatsangehörige jener Länder, die Visabefreiungsabkommen mit Kuba unterzeichnet haben (nähere Informationen erteilt die Botschaft).
(b) Reisende im Besitz einer [1] Touristenkarte: Die kubanischen Konsulate bzw. Konsularabteilungen der Botschaften (s. Adressen) stellen sowohl für Einzelpersonen als auch an Reisebüros (für Pauschal- oder Individualreisen) Touristenkarten aus, die für je eine Reise für eine Dauer von 30 Tagen in Verbindung mit einer Hotelbuchung gültig sind. Eine Verlängerung kann in Kuba beantragt werden, wird in der Regel aber nur bei vorliegender Hotelbuchung genehmigt.

Anmerkung: [2] Für Geschäftsreisen ist ein Visum erforderlich. Der Geschäftspartner in Kuba holt dafür eine Genehmigung ein, nach deren Erhalt die Botschaft im Wohnsitzland das Visum ausstellen kann. Falls dieses Visum nicht durch den Geschäftspartner in Kuba angewiesen wird, kann das Geschäftsvisum auch bei der Botschaft in Berlin beantragt werden (s. Adressen).

Transit: Transitreisende, die innerhalb von 72 Stunden weiterfliegen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Visaarten: Besuchervisum (für Familienangehörige kubanischer Staatsbürger), Geschäftsvisum und Transitvisum.

Visagebühren: Auskünfte von der Botschaft (s. Adressen).

Gültigkeitsdauer: maximal 30 Tage Aufenthalt (Verlängerung in Kuba möglich).

Antragstellung: Konsularabteilung der Botschaft bzw. Konsulat (s. Adressen).

Unterlagen: (a) Gültiger Reisepaß. (b) Gebühr. Für die Ausstellung eines Geschäftsvisums ist zusätzlich noch eine Genehmigung erforderlich, die der kubanische Geschäftspartner einholt und meist per Telex oder Fax an die Botschaft sendet.
Der postalischen Antragstellung sollte ein frankierter und adressierter Umschlag und der Zahlungsbeleg über die Visumgebühren beigefügt werden.

Bearbeitungszeit: Unterschiedlich, nähere Angaben von der Botschaft (s. Adressen).

Aufenthaltsgenehmigung: Anfragen an die Botschaft (s. Adressen).

 

Geld

Währung: 1 Kubanischer Peso = 100 Centavos. Währungskürzel: Cub$, CUP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10, 5 und 3 Cub$. Münzen sind im Wert von 1 Cub$ und im Wert von 40, 20, 5, 2 und 1 Centavo im Umlauf.

Anmerkung: Seit 1993 ist der US$ neben dem kubanischen Peso legales Zahlungsmittel. In den offiziellen Touristengeschäften kann nur mit US-Dollar bezahlt werden, deshalb empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollars (in möglichst kleiner Stückelung).

Geldwechsel: Sollte nur in offiziellen Wechselstuben, Hotels, Banken oder in den internationalen Flughäfen vorgenommen werden, wobei eine Quittung ausgestellt wird. Geldautomaten gibt es in Varadero and Havana. In offiziellen Touristengeschäften kann man nur in US$ bezahlen, daher empfiehlt es sich, nicht zuviel Bargeld in Pesos umzutauschen. Auf dem Schwarzmarkt wird einem man zwar oft wesentlich mehr angeboten als den offiziellen Umtauschkurs, doch auf Schwarzmarkt-Umtauschgeschäfte stehen hohe Strafen. Außerdem wird dabei oft betrogen, oft bekommt man alte, nicht mehr gültige Pesos.

Kreditkarten: Eurocard, MasterCard und Visa werden akzeptiert, allerdings nur, sofern sie nicht von einer US-amerikanischen Bank ausgestellt wurden. American Express wird nicht angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Reiseschecks: US-Dollar-Reiseschecks werden empfohlen, allerdings sollte der Austeller nicht American Express sein. Die weiße Quittung, die man beim Einlösen eines Reiseschecks erhält, muß aufbewahrt werden.

Wechselkurse:

Cub$Cub$Cub$Cub$
Apr. '01Sept. '01Dez. '01Apr. '02
1 €18,8018,7018,60 18,49
1 CHF--12,8212,62
1 US$20,8421,0021,0021,00

Devisenbestimmungen: Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten. Die Einfuhr von Fremdwährung ist unbegrenzt, Deklarationspflicht für Beträge über 5000 US$. Ausfuhr von Fremdwährung in der Höhe des bei der Einreise deklarierten Betrages.

Öffnungszeiten der Banken: Mo-Fr 08.30-12.00 und 13.30-15.00 Uhr, Sa 08.30-10.30 Uhr.

 

Duty Free / Zoll

Duty Free: Folgende Artikel können zollfrei nach Kuba eingeführt werden:
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak;
3 Flaschen alkoholische Getränke;
10 kg Medikamente;
Geschenke bis zu einem Wert von 50 US$.
Einfuhrverbot: Obst und Gemüse, Fleisch- und Milchprodukte, Waffen und Munition, pornographische Artikel aller Art und Betäubungsmittel. Bestimmte Tier- und Pflanzenprodukte werden u. U. bei der Einreise desinfiziert.

 

Feiertage

Gesetzliche Feiertage: 1. Jan. 2002 Tag der Befreiung. 1. Mai Tag der Arbeit. 25. - 27. Juli Tage der Revolution von 1953. 10. Okt. Tag des Unabhängigkeitskrieges. 25. Dez. Weihnachten.
1. Jan. 2003 Tag der Befreiung. 1. Mai Tag der Arbeit. 25. - 27. Juli Tage der Revolution von 1953. 10. Okt. Tag des Unabhängigkeitskrieges. 25. Dez. Weihnachten.

 

Gesundheit

Gesundheit:
 

  Vorsichtsmaßnahmen
empfohlen
Impfschein
erforderlich
Gelbfieber   Nein    Nein 
Cholera   Nein    Nein 
Typhus & Polio   1    - 
Malaria   Nein    - 
Essen & Trinken   2    - 

[1]: Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht.

[2]: Wasser sollte außerhalb Havannas generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist pasteurisiert und Milchprodukte sind unbedenklich. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen.
Tollwut kommt in Ausnahmefällen vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Weitere Informationen im Kapitel Gesundheit (s. Anhang).
Bilharziose-Erreger können sporadisch in manchen Teichen und Flüssen vorkommen, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Hepatitis A und B kommen ebenfalls vor.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor. Näheres im Kapitel Gesundheit (s. Anhang).

Gesundheitsvorsorge: Die medizinische Versorgung ist sehr gut und in Notfällen kostenlos. Eine gut bestückte Reiseapotheke ist empfehlenswert. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung mit Notrückführung wird empfohlen.

 

Anreise

Flugzeug: Kubas nationale Fluggesellschaft Cubana (CU) bietet internationale Flüge nach Nord- und Südamerika, Karibik, Europa und Afrika. Condor Flugdienst (DE) fliegt von Köln, Frankfurt/M. und Düsseldorf. Iberia (IB) fliegt Havanna von Düsseldorf, Genf und Zürich an. Weitere Fluglinien, die Kuba anfliegen, sind u.a. Aeroflot, Air France, AOM French Airlines, Iberia und Spanair.

Durchschnittliche Flugzeiten: Düsseldorf - Havanna: 12 Std. 15; Genf - Havanna: 12 Std. 20; Zürich - Havanna: 13 Std.

Internationale Flughäfen: La Habana (HAV) (José Martí International) liegt 18 km südlich der Stadt. Wechselstube (24 Std.), Tourist-Information, Hotelreservierungsschalter, Mietwagenschalter, Duty-free-Shops, Bar/Restaurant. Taxistand ist vorhanden, Busse fahren in die Stadt.
Weitere internationale Flughäfen befinden sich in Santiago de Cuba, Camagüey, Holguin, Cienfuegos, Ciego de Avila, Manzanillo, Cayo Largo und Varadero. Die Flughafeneinrichtungen in La Habana und Santiago de Cuba sind erweitert worden.

Flughafengebühren: 20 US$ von La Habana und Varadero. 15 US$ von allen anderen Flughäfen.

Schiff: Aufgrund der US-Blockade gibt es keine offiziellen Passagierfähren, und nur wenige Kreuzfahrtschiffe legen in Kuba an (Riviera Holiday Cruises, Sunquest Vacations und West Indies Cruises). Es ist möglich, mit einer Privatjacht anzulegen, allerdings sollte man vorher die offiziellen Behörden benachrichtigen.

 

Inlandsverkehr

Flugzeug: Cubana (CU) bietet Linienflüge zwischen den meisten größeren Städten an. Man sollte im voraus buchen, da das Angebot begrenzt ist.

Bahn: Es gibt zweimal täglich Verbindungen von Havanna nach Santiago de Cuba sowie weitere Direktverbindungen von der Hauptstadt in andere größere Städte. Einige Züge sind klimatisiert.

Bus/Pkw: Die Routen der meisten Besichtigungsfahrten sind festgelegt, alle Reisen innerhalb des Landes werden üblicherweise über verschiedene Anbieter gebucht. Fernbus: Die meisten Überlandfahrten finden in klimatisierten Langstreckenbussen statt. Kubas nationaler Busdienst Astro (Asociaciones de Transportes por Omnibus) verbindet alle größeren Städte mindestens zweimal täglich, die Fahrpreise sind niedrig und die Verbindungen zuverlässig, aber die Busse können sehr überfüllt sein. Taxis: Für Touristen gibt es Tourist-Taxis, die vor den großen Hotels warten. Die Preise entsprechen etwa den nordwesteuropäischen. Die Taxis haben meistens Taxameter; bei den anderen sollte man den Fahrpreis im voraus vereinbaren. Fahrräder können gemietet werden. Mietwagen: In allen touristischen Zentren befinden sich Vertretungen von Mietwagenfirmen, meist sogar direkt in den Hotels. Eine Kaution muß bei der Wagenmietung in bar hinterlegt werden, diese entfällt bei Zahlung mit Kreditkarte. Wagen können auch schon aus dem Ausland gemietet werden. Unterlagen: Nationaler oder internationaler Führerschein, Fahrer müssen über 21 Jahre alt sein .

Stadtverkehr: In Havanna fahren Busse, Minibusse und viele Sammeltaxis preiswert zum Einheitsfahrpreis. Busse verkehren häufig.

Fahrzeiten: von Havanna zu den folgenden größeren Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):

FlugzeugPkw/Bus
Varadero0.152.00
Trinidad0.205.00
Santiago de Cuba1.1517.00
Playas del Este-0.30
Pinar del Rio0.152.00

 

Unterkünfte

Hotels: Die besten Hotels findet man in Havanna, Varadero, Holguin, Caye Coco und Santiago de Cuba, wo es Unterkünfte aller Kategorien gibt. Da die meisten Urlaubsaufenthalte in Kuba Pauschalreisen sind, werden die Hotels vom Veranstalter ausgesucht. Die meisten größeren Hotels haben ein Touristenbüro. Weitere Auskünfte erteilt das Kubanische Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).

Casas Particulares: Diese privaten Unterkünfte ähneln sehr dem Bed & Breakfast Konzept und existieren nur in einigen Städten (hauptsächlich Varadero). In der Regel haben die Zimmer ein eigenes Bad, oft ist das Frühstück im Preis inbegriffen. In manchen Fällen kann man auch weitere Mahlzeiten bekommen, die oft sehr viel vielfältiger und üppiger sind als in vielen der staatlich betriebenen Restaurants. Auf diese eindrucksvolle (und sehr viel billigere) Weise kann man Kuba hervorragend von seiner wahren Seite kennenlernen. Staatlich anerkannte casas particulares sind durch ein blaues Dreieck auf weißem Hintergrund gekennzeichnet, das sich an der Eingangstür befindet.

 

Ausflugsziele

Kuba erlebte einen dramatischen Wandel, als sich zum ersten Mal seit beinahe drei Jahrzehnten der Isolation die Tore zum internationalen Tourismus öffneten. Am deutlichsten ist dieser Wandel an der Zunahme der Privatunterkünfte, dem ausgedehnten Netz an casas particulares zu sehen, in denen der Individualtourist die Möglichkeit hat, nicht nur das Leben eines durchschnittlichen Kubaners nachzuvollziehen, sondern auch diejenigen Ecken der Insel zu erforschen, die bisher unzugänglich oder verboten waren. Eine weitere gute Nachricht für den Tourismus ist die zunehmende Auswahl an Resorts und die Anzahl der neuen oder renovierten Hotels, die überall auf der Insel eröffnen. Zwar steckt der Ökotourismus noch in den Kinderschuhen und ein Großteil der außergewöhnlichen Schönheit der Insel bleibt nach wie vor unentdeckt, doch die Regierung unternimmt bereits große Schritte in diese Richtung.

Havanna: Mit einer Bevölkerung von 2 Millionen ist die kubanische Hauptstadt Havanna (La Habana) eine der größten und lebhaftesten Städte im Karibikraum. Havannas Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der umliegende Bezirk, der hauptsächlich aus dichtaneinanderstehenden, vom Verfall bedrohten Häusern aus dem 19. Jahrhundert und engen Gäßchen besteht, hat seinen ganz eigenen Charakter, ebenso wie das von Hochhäusern geprägte Stadtzentrum (Vedado), das in den 1940er und 1950er Jahren entstand, als der amerikanische Einfluß am größten war. Das bekannteste Hotel hier ist das Nacional, das immer noch bei den Hollywoodstars sehr beliebt ist. Aus der selben Zeit stammt Miramar, das grüne Botschaftsviertel, das an Miami erinnert. Der als Malecón bekannte Schutzwall am Meer erstreckt sich über 5 km und ist besonders abends ein beliebter Treffpunkt für die Einheimischen. Havannas beste Strände, die Playas del Este, sind etwa 20 km vom Stadtzentrum entfernt.
Havanna wird oft mit dem amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway in Verbindung gebracht, der sich gern in der nur einen Katzensprung von der prachtvollen Kathedrale entfernten Bar La Bodeguita Del Medio aufhielt. An der nahegelegenen Plaza de Armas befindet sich das Museo de la Ciudad und das kürzlich wiedereröffnete Palacio del Segundo Cabo, der einstige Wohnsitz des “Capitan General”, von dem aus man eine herrliche Sicht hat. Die hervorragend renovierten Räume des Museo de Arte Colonial sind ebenfalls einen Besuch wert, und auch das Castello de la Real Fuerza, die älteste der drei Festungen Havannas. Das prunkvoll eingerichtete Capitolio, das nach dem Vorbild des Kapitols in Washington DC erbaut wurde, war einst der Sitz der kubanischen Regierung. Im einstigen Präsidentenpalast befindet sich nun das Museo de la Revolución, und davor kann man unter einer Glaskuppel die Granma bewundern, die Jacht, auf der Castro und die Rebellen 1956 nach Kuba zurückkehrten. Geführte Touren durch die Tabakfabrik werden ebenfalls angeboten.

Pinar del Río und der Westen: Pinar del Río ist unbestritten Kubas schönste Provinz. Die Landschaft ist äußerst vielfältig, die wohl größte Attraktion sind die mogotes (merkwürdig runde, von üppiger Vegetation bewachsene Berge aus Kalkgestein). Die Höhlen in dieser Region, vor allem die Cueva de las Indio, sind definitiv einen Besuch wert. Die Stadt Pinar del Río sollte eigens besichtigt werden. Hier gibt es mehrere Zigarrenfabriken, die für Touristen zugänglich sind. Die Tabakplantagen bei Vuelta Abajo, eine kurze Fahrt südwestlich von Pinar del Río entfernt, sind von Dezember bis April für Besucher zugänglich. Die Straße von Viñales bis zur Küste führt durch äußerst reizvolle Landschaft.
Die Isla de la Juventud (Insel der Jugend) ist die größte der 350 Inseln des Canarreos Archipels und war einst als ‘Papageieninsel' bekannt, auf der sich Piraten wie z.B. der berüchtigte Engländer Captain Henry Morgan versteckten. Diese Insel soll auch die Inspiration für Robert Louis Stevensons Die Schatzinsel gewesen sein. Im selben Archipel liegt auch Cayo Largo, eines der bekanntesten Touristenzentren Kubas, das einige der besten Strände der Karibik zu bieten hat.
Varadero, der größte Urlaubsort Kubas, liegt auf einer geschützten Halbinsel 130 km nordöstlich von Havanna. Am Strand, der ganzjähriges Baden ermöglicht, stehen Villen und Hotels in weitläufigen Parkanlagen. Auch an der Südküste kann man nach Herzenslust baden. Zu nennen ist hier vor allem das Feriengebiet Parque Baconaco (Provinz Oriente). Das wiederaufgebaute Indianerdorf Guama liegt an einer weiten Lagune, 179 km südöstlich von Havanna in der Provinz Matanzas. Hier entstand ein Urlaubsort mit Hütten aus Palmenholz, die durch Brücken über die Lagune miteinander verbunden sind.

Trinidad und das Landesinnere: Das wohlhabende und moderne Cienfuegos, 325 km südöstlich von Havanna, liegt am Fuße der Escambray Berge und hat einen malerischen Hafen. Das Stadtzentrum wurde im 19. Jh. mit der Hilfe französischer Siedler aus Louisiana erbaut, weshalb viele der schönsten Gebäude Ähnlichkeit mit New Orleans aufweisen. Die Hauptsehenswürdigkeiten um den Parque José Martí sind die Kathedrale und das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Teatro Tomás Terry, das vor allem für sein prunkvolles Interieur bekannt ist. Näher am Hafen liegen die Burg, Castillo de Jagua und das Palacio de Valle, das mehrere architektonische Stile und maurische Einflüsse aufweist. Hier befindet sich heute ein Restaurant mit Dachterrasse, von der man eine herrliche Sicht auf die Bucht und die Umgebung hat.
Das historische Trinidad (444 km östlich von Havanna) hat sich trotz der steigenden Zahl von Touristen die Atmosphäre einer alten Kolonialstadt bewahrt. Gegründet im Jahr 1514 war Trinidad eine der ersten sieben Städte Kubas, und die zahlreichen Prachtbauten aus der Zeit zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert sicherten der Stadt ihren Platz unter den von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichneten Orten der Erde. Außer den kopfsteingepflasterten Straßen und pastellfarbenen Häusern sind die Hauptattraktionen der elegante Parque Martí und mehrere Museen in den Kolonialbauten, von denen das beste, das Museo Romántico, herrlich im Stil der damaligen Zeit renoviert wurde. Das Taller Alfarero, eine Keramikwerkstatt, in der immer noch die traditionellen Methoden angewandt werden, ist ebenfalls einen Besuch wert. Viele Touristen wohnen nicht in Trinidad selbst, sondern im nahegelegenen Strandresort Playa Ancón. Außerdem sollte der 50 m hohe Torre de Manaca Iznaga erwähnt werden, ein Aussichtsturm mit herrlicher Sicht auf das Valle de los Ingenios (Tal der Zuckermühlen) und die Escambray Berge.
Die geschäftige Stadt Santa Clara (288 km östlich von Havanna) liegt im Herzen einer Agrarregion. Santa Clara wird oft mit dem Revolutionshelden Ernesto ‘Che' Guevara in Verbindung gebracht, der die Stadt für die kubanische Revolution unterwarf, bevor der Diktator General Batista abdankte. Neben der Förderung dieser lebhaften Stadt bemüht sich die Regierung auch, das Potential der restlichen Attraktionen dieser Region auszuschöpfen, darunter Remedios und die Strände um Cayo Las Brujas.
Die Steinbrücke über den Fluß Yayabo bei Sancti Spíritus ist die älteste der Insel. Bei einem Spaziergang durch die verschlafenen Sträßchen dieser ruhigen Stadt kann man gut die koloniale Architektur bewundern. Das beste Beispiel für diesen Baustil ist das Colonial Art Museum.

Santiago de Cuba und der Osten: Das 563 km östlich von Havanna gelegene Camagüey bietet eine Reihe von sehenswerten Kirchen und Museen. Die Stadt befindet sich im Zentrum einer fruchtbaren Ebene, in der Zucker hergestellt wird. Das fast unberührte Camagüey Archipel ist auch als Jardines del Rey bekannt. Innerhalb des Naturparks befinden sich etwa 20 km herrliche weiße Sandstrände, die bekanntesten sind Cayo Coco und Cayo Guillermo. Letzterer war ein beliebter Aufenthaltsort von Ernest Hemingway, der hier zum Angeln herkam.
Bayamo ist der Geburtsort von Manuel de Cépedes, dem Revolutionär aus dem 19. Jahrhundert, der hier Kubas Freiheitskampf von 1868 bis 1869 begann. Das heutige Bayamo ist ein hübsches kleines Städtchen mit einer der wenigen Fußgängerzonen der Insel. Von hier kann man die natürlichen Wanderwege des Parque Nacional del Granma um das Fischerdorf Cabo Cruz erkunden.
Holguín ist den meisten Touristen aufgrund seiner Flugzeuglandebahn bekannt, doch die alte Kolonialstadt mit ihren hübschen Plätzen und Straßen ist durchaus sehenswert. Außerdem findet man in dieser Region die Strandresorte Guarda la Váca und Esmeralda.
Die erste Hauptstadt Kubas, Santiago de Cuba (780 km von Havanna entfernt) besitzt einen eindrucksvollen Tiefseehafen, und die majestätische Bergkette Sierra Maestra bildet einen dramatischen Hintergrund. Obwohl Santiago seine Vormachtsstellung sehr bald aufgeben mußte, wurde es nie von Havanna in den Schatten gestellt, was hauptsächlich den französischen Plantagenbesitzern und ihren Sklaven zu verdanken war, die sich im 18. Jahrhundert hier niederließen und die Region für die Kaffee- und Zuckerproduktion nutzte. Santiago bekam daraufhin ein kosmopolites Flair, was für die kulturelle und vor allem musikalische Bedeutung der Stadt verantwortlich war - der Son hat hier seinen Ursprung. Im Juli findet hier einer der spektakulärsten Karnevals des Landes statt, dem zu Ehren sogar ein eigenes Museum gegründet wurde. Die Hauptsehenswürdigkeiten der Altstadt Santiagos (um den Parque Céspedes herum) sind die Kathedrale, die Casa de Diego Velázquez, eine der ältesten Kolonialbauten Kubas und das Museo Emilio Bacardí, in dem sich die Antiquitäten- und Kunstsammlung des gleichnamigen Rumkönigs befindet. Neben dem Platz liegt das Casa Granda Hotel, ein Lieblingsort des britischen Autors Graham Greene.
Die Moncada Barracken, wo Fidel Castro und seine Revolutionäre 1953 einen Aufstand begannen, sind die am häufigsten besuchte Attraktion außerhalb des Stadtzentrums. Besucher sollten auch unbedingt die Umgebung Santiagos erkunden. Ausflugsziele sind z.B. das Castillo del Morro, einst eine bedeutende Festung und heute ein Piratenmuseum mit herrlicher Sicht auf die umliegende Landschaft. Der Schrein der Jungfrau von Cobre befindet sich in einer prunkvollen Basilika. Auch Papst Johannes Paul II. kam bei seinem Kubabesuch 1998 zu diesem wichtigen Pilgerort.
Die zauberhafte Stadt Baracoa befindet sich zwischen zwei Buchten an Kubas östlichstem Punkt. Man sagt, daß Christoph Kolumbus hier ein hölzernes Kreuz errichtete, als er 1492 an Land ging. Später wurde dieses Kreuz an die Kirche von Nuestra Señora de la Asumpción übergeben, wo man es heute besichtigen kann. Bis zu den 1960er Jahren, als eine Verbindungsstraße zum Festland gebaut wurde, konnte man Kubas älteste europäische Siedlung nur mit dem Boot erreichen. Die Rolle der Stadt als ehemaliger spanischer Stützpunkt wird anhand der drei Festungen deutlich, der Fuerta Matachín (wo sich heute das Stadtmuseum befindet), dem Castillo de Seboruco (nun ein Hotel) und der Fuerte de la Punta (heute ein Restaurant).

 

Essen, Trinken, Einkaufstips,
Sitten, Veranstaltungen etc.

Essen & Trinken: Meeresfrüchte sind besonders beliebt, ebenso wie Omelette (oft mit Käse gefüllt), Schweinefleisch, Spanferkel, Huhn und Reis sowie gebratene grüne Kochbananen. Eine dicke Suppe aus Huhn oder schwarzen Bohnen wird ebenfalls häufig serviert. Als Dessert oder einfach zwischendurch bietet sich kubanisches Speiseeis an, das genauso gut schmecken soll wie italienisches Gelati. Gerichte in den Hotels sind nicht unbedingt ausgefallen, dazu gehören z. B. Huhn, Fisch, Käse und Schinken, frische Papayas, Melonen, Ananas, Mangos und Bananen. Zum Angebot der wohlschmeckenden Nachspeisen zählen Gebäck, Obsttorten, Karamelpudding und Guaven-Creme. Getränke: Bars haben grundsätzlich Tisch- und Tresenbedienung. Kubanischer Kaffee ist weltberühmt und ausgezeichnet; kubanisches Bier ist nicht sehr stark, aber schmackhaft. Spirituosen sind teuer, mit Ausnahme von Rum, der in vielen Cocktails wie Daiquiris und Mojitos (ausgesprochen »Mo-chi-tos«) verwendet wird.
Das Nachtleben konzentriert sich auf Havanna, Varadero, Santiago de Cuba und Guanabo östlich von Havanna. Unterhaltungsprogramme werden oft vom Reiseveranstalter geplant und in Gruppen besucht. Es gibt verschiedene Shows, Nachtklubs und Theater. Im schon legendären Tropicana-Nachtklub werden ausgezeichnete Freilichtshows zu mitreißenden Salsarhythmen geboten. Theater, Oper und Ballett in Havanna haben das ganze Jahr über Spielzeit, und Karten sind nicht teuer, müssen jedoch im voraus gebucht werden. Kinos zeigen Filme in Spanisch, einige haben jedoch Untertitel.

Einkaufstips: Zu den besonders beliebten Mitbringseln zählen Zigarren, Rum, Kassetten mit kubanischer Musik und einheimisches Kunstgewerbe. Spezielle Devisenläden bieten auch Waren an, die sonst nicht erhältlich sind. In allen internationalen Flughäfen und einigen Hotels in Kuba gibt es Duty-free-Shops.Öffnungszeiten: Mo-Sa 09.00-18.00 und So 09.00-12.00 Uhr.

Sport: Alle Sportveranstaltungen im Land sind kostenlos. Baseball ist Nationalsport, aber Fußball und andere Ballspiele sind ebenfalls beliebte Freizeitbeschäftigungen. Es gibt zahlreiche Stadien, die Kubaner lieben Sportveranstaltungen - sei es als Zuschauer oder als aktive Teilnehmer. Wassersport: Tauchen, Wasserski, Rudern und Surfen bieten sich an. Besonders gute Tauchgründe findet man in den Gewässern vor der Isla de la Juventud. Die Strände sind im Sommer oft überfüllt, abgelegenere Strände bieten gute Tauch- und Angelmöglichkeiten, sind aber ohne eigenes Fahrzeug schwer erreichbar. In einigen Feriengebieten wird Reiten angeboten. Tennisplätze gibt es in größeren Orten. Golf kann man nur in Havanna und Varadero spielen (9-Loch-Plätze).

Veranstaltungskalender: Febr. 2002 Fourth Havana Festival. Mai Havana International Guitar Competition & Festival; Tourism Convention. Juni Expocaribe 2002. Juli Santiago Carnival (Fiesta del Fuego), Santiago de Cuba. Aug. Summer Cuba Ballet. Okt. International Ballet Festival; Festival of Ibero-American Culture. Dez. International Jazz Festival, Havana; International Festival of New Latin American Cinema. Jan. - Aug. 2003 Cubadanza. Jan - Juli FolkCuba (traditionelles Musik- und Tanzfestival).
Weitere Informationen erteilt das Kubanische Fremdenverkehrsamt (s. Adressen) oder die Cuban Association of Organizers of Events, Incentives and Related Activities (ACOE), Calle M et/17 y 19, Edificio Fosca Vedado, Ciudad Habana. Tel: (7) 55 29 23, Fax: 33 42 61. (E-Mail: buroconv@buroconv.mit.cma.net, Internet: www.buroconv.cubaweb.cu).

Land & Leute: Zur Begrüßung gibt man sich die Hand. Die Kubaner grüßen sich mit Compañero, Besucher sollten Señor oder Señora benutzen. Alle Kubaner haben zwei Nachnamen, bei der Anrede benutzt man allerdings nur den ersten. Seit der Revolution ist die Kleidung wesentlich legerer. Kubanische Männer tragen Guayabera (ein leicht faltiges Hemd, das über der Hose getragen wird). Elegante Kleidung ist selten nötig. Männer sollten nur in Strandnähe Shorts tragen. Frauen tragen tagsüber Baumwollkleider oder Hosen und Cocktailkleider zu besonderen Anlässen. Trinkgeld: Ein kleines Trinkgeld ist angemessen.

 

Wirtschaft

Wirtschaft: Kuba ist überwiegend ein Agrarland und hat lange an der Planwirtschaft festgehalten. Aufgrund der schweren Wirtschaftskrise wurden inzwischen jedoch umfassende Wirtschaftsreformen angekündigt. Erste Schritte wurden mit der begrenzten Privatisierung von Landwirtschaft und Gewerbe getan. Das Land ist der größte Zuckerexporteur der Welt. Angesichts der konstant niedrigen Weltmarktpreise für Zucker und des anhaltenden Embargos der USA fördert die Regierung verstärkt den Anbau anderer Agrarprodukte (v. a. Tabak und Zitrusfrüchte) für den Export. Wichtigster Industriezweig ist die Nahrungsmittelindustrie (vor allem Zucker und Zuckerprodukte). Erdölraffinerien sowie Tabak- und Textilindustrie sind ebenfalls von Bedeutung. Daneben werden Zement, Dünger, Fertigbauteile, landwirtschaftliche Maschinen und Verbrauchsgüter für den Binnenmarkt hergestellt. Eisen-, Kupfer-, Nickel-, Mangan- und Chromerze werden in steigendem Maße abgebaut. Kuba setzt große Hoffnungen auf den Fremdenverkehr und investiert seit einigen Jahren in den Ausbau der Infrastruktur. Der Tourismus hat jährliche Zuwachsraten zu verzeichnen und erbrachte 1998 rund 1500 Mio. US-Dollar. Die meisten Besucher kamen aus Kanada, Deutschland, Italien, Mexiko und Spanien. Haupthandelspartner Kubas war bislang die GUS, die in der Vergangenheit im Rahmen gegenseitiger Wirtschaftshilfe einen Großteil der kubanischen Zuckerexporte im Austausch gegen Erdöllieferungen abnahm. Die jüngsten Forderungen nach Bezahlung in harten Devisen stellen Kuba vor große Probleme, da das Land auf billige Erdölimporte angewiesen ist. Handelsbeziehungen bestehen vor allem zu Argentinien, China, Japan, Kanada und Spanien.

Geschäftsverkehr: Geschäftsreisen legt man am besten in den Zeitraum November bis April (wenig Niederschlag). Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.30-12.30 und 13.30-16.30 Uhr.

Kontaktadressen: Handels- und Wirtschaftsabteilung der Kubanischen Botschaft, Stavanger Straße 20, D-10439 Berlin. Tel: (030) 91 61 18 11. Fax: (030) 916 45 53.
Handelsabteilung der Kubanischen Botschaft, Himmelhofgasse 40 a-c, A-1130 Wien. Tel: (01) 877 81 98. Fax: (01) 877 81 98 30.
Cámara de Comercio de la República de Cuba (Handelskammer), Calle 21, No. 661/701, esq. Calle A, Apartado 4237, Vedado, La Habana. Tel: (07) 551 321/2, 551 324, 551 452, 551 746. Fax: (07) 33 30 42.

Konferenzen/Tagungen: Moderne Einrichtungen sind im La Habana International Conference Center, Pabexpo und Expo Cuba zu finden. Weitere Informationen vom Kubanischen Fremdenverkehrsbüro (s. Adressen) oder dem Buró de Convenciones de Cuba, COCAL, Edificio Focsa, Calle M entre la 17 y 19, Vedado, La Habana (Tel: (07) 552 923, 662 629; Fax: (07) 334 261; E-Mail: buroconi@buroconv.mit.tur.cu; Internet: www.buroconv.cubaweb.cu).

 

Klima

Klima: Heißes, subtropisches Klima das ganze Jahr über. Der meiste Niederschlag fällt von Mai bis Oktober. Im Herbst (August - November) können Wirbelstürme vorkommen. Die kühleren Monate Januar und April haben die geringste Niederschlagsmenge.
Kleidung: Leichte Baumwoll- oder Leinenkleidung ist ganzjährig angebracht. Wasserfeste Kleidung wird saisonunabhängig empfohlen. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit wird von Synthetikstoffen abgeraten.

Kontaktadressen

Lage: Mittelamerika, Nordwestliche Karibik.

Offizieller Staatsname: Republik Kuba.

Kubanisches Fremdenverkehrsbüro: An der Hauptwache 7, D-60313 Frankfurt/M.
Tel: (069) 28 83 22/23. Fax: (069) 29 66 64.
E-Mail: info@gocuba.de
Internet: www.cubainfo.de
Mo-Fr 09.00-12.30 und 13.30-17.30 Uhr; (auch für Österreich und die Schweiz zuständig).

Ministerio de Turismo: Calle 19, Nr. 710, Entre Paseo y A, Vedado, CU-La Habana
Tel: (07) 33 43 19. Fax: (07) 33 40 86.
E-Mail: promo@mintur.mit.cma.net
Internet: www.cubatravel.cu oder www.cubaweb.cu

Botschaft der Republik Kuba: Stavanger Straße 20, D-10439 Berlin
Tel: (030) 91 61 18 11. Fax: (030) 916 45 53. Konsularabt.: Tel: (030) 44 73 70 23. Fax: (030) 44 73 70 38.
E-Mail: consulberlin@t-online.de
Mo-Fr 10.00-13.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr. Konsularabt: Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr.

Botschaft der Republik Kuba - Außenstelle Bonn: Kennedyallee 22-24, D-53175 Bonn
Tel: (0228) 30 90. Fax: (0228) 30 92 44.
Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr (nach tel. Vereinbarung).

Botschaft der Republik Kuba: Himmelhofgasse 40a-c, Postfach 36, A-1130 Wien
Tel: (01) 877 81 98. Fax: (01) 877 81 98 30. Konsularabt.: Tel: (01) 877 81 98 28.
E-Mail: embcubvie@magnet.at oder ecuaustria@jet2.at
Mo-Fr 09.00-12.00 Uhr.

Botschaft der Republik Kuba: Gesellschaftsstraße 8, CH-3012 Bern
Postanschrift: Postfach 5275, CH-3001 Bern
Tel: (031) 302 21 11. Fax: (031) 302 98 30.
Mo-Fr 09.00-14.00 Uhr; (auch für touristische Anfragen zuständig).

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland: Calle 13, No. 652, Esquina a B, Vedado, Apartado 6610, CU-La Habana
Tel: (07) 33 25 69/39. Fax: (07) 33 15 86.
E-Mail: alemania@ip.etecsa.cu
Internet: www.deutschebotschaft-havanna.cu

Botschaft der Republik Österreich: Calle 4, No. 101, Entre 1ra y 3ra, Miramar, CU-La Habana
Tel: (07) 24 23 94, 24 28 25. Fax: (07) 24 12 35.
E-Mail: austria@ceniai.inf.cu
Mo-Fr 08.00-12.00 Uhr.

Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft: 5ta Avenida, No. 2005, Entre 20 y 22, Miramar-Playa, Apartado 604, CU-La Habana 11300
Tel: (07) 24 26 11, 24 27 29. Fax: (07) 24 11 48.
E-Mail: swissemb@enet.cu
Mo-Fr 09.15-13.00 Uhr.

Landesvorwahl: 53.

 


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